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Allgemein

Gemeinsam durch turbulente Zeiten 1024 683 C4B

Gemeinsam durch turbulente Zeiten

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Ausnahmesituationen wie die Gegenwärtige bringen viele Unsicherheiten mit sich. Wir vom C4B-Team möchten auch in diesen herausfordernden Zeiten fachlich unterstützen – denn mittlerweile haben uns das Coronavirus und seine Folgen nicht nur persönlich, sondern auch wirtschaftlich fest im Griff. Unternehmen aller Größenordnungen und Branchen stehen vor ungeahnten Herausforderungen.

Wir haben alle unsere Veranstaltungen bis auf Weiteres auf virtuelle Online-Benchmarking Circles umgestellt. Außerdem bieten wir Impulsvorträge in einer „Aktuellen Stunde“ an. Für unsere Benchmarking-Kunden haben wir geschlossene Chat- und Arbeitsgruppen eingerichtet, die sich mit Fragen rund um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie befassen – zum Beispiel Fördermittel oder Szenario-Rechnungen. Eben mit allem, was jetzt für die Arbeit von Finance-Verantwortlichen wichtig sein kann. Auf unserem Blog wollen wir auch alle Leserinnen und Leser an Erkenntnissen und Praxistipps teilhaben lassen und werden Sie laufend mit Beiträgen versorgen.

Für die Möglichkeiten digitaler Kommunikation sind wir sehr dankbar. Unser Netzwerk nutzen wir ab sofort virtuell und möchten weiterhin allen Benchmarking Circle-Kunden die Gelegenheit bieten, sich auszutauschen. Gemeinsam stehen wir diese turbulenten Zeiten durch. Bei Fragen sind wir vom C4B-Team gerne für Sie da. Tun Sie uns nur einen Gefallen: Bleiben Sie gesund!

Ihre Ute Schröder

 

Praxisstimmen: Wie sieht die Controlling-Organisation der Zukunft aus? 1024 739 C4B

Praxisstimmen: Wie sieht die Controlling-Organisation der Zukunft aus?

Was beschäftigt Controller in Mittelstand und Konzern derzeit am dringlichsten? Fühlen sie sich auf die Veränderungen durch Digitalisierung und Automatisierung gut vorbereitet? Und mit welchem Mindset müssen Finance-Verantwortliche den anstehenden Veränderungsprozess angehen? Wir haben Finance-Verantwortliche aus unseren Benchmarking Circles zu diesen Themen befragt.

Heute im Interview: Hauke Greeske, Leiter Beteiligungscontrolling der KHS Gruppe, einem international tätigen Hersteller von Abfüll- und Verpackungsanlagen für die Getränke-, Food- und Non-Food-Industrie.

Herr Greeske, angesichts der fortschreitenden Digitalisierung – was ist derzeit Ihre dringlichste Frage zur Controlling-Organisation?

Hauke Greeske: Was sind die Anforderungen, Trends, die uns erwarten? Was bedeutet Industrie 4.0 im Bereich des Controllings und welche Anforderungen kommen auf uns als Controller zu, die bisher so nicht da waren? All das sind Fragen, die mich in Bezug auf die Controlling-Organisation der Zukunft beschäftigen.

Welche Ideen und Impulse haben Sie aus dem Benchmarking Circle zur Controlling-Organisation der Zukunft mitgenommen?

Hauke Greeske: Zunächst war es sehr spannend zu sehen, in welcher Form Digitalisierung und Automatisierung im Controlling anderer Unternehmen Einzug gehalten haben. Wo wird KI, Big Data und Predictive Analytics bereits eingesetzt? Bisher bewege ich mich in unserem Unternehmen eher in einem klassischen Controller-Aufgabenfeld. Wir sind im Bereich Beteiligungscontrolling gut in GuV-Analyse und Bilanzanalyse, wir planen, informieren und kontrollieren, ob und wie die Gesellschaften dem Geschäftsbetrieb der Muttergesellschaft dienen und die gesetzten Ziele erreichen, wir sammeln viele Daten ein. Muster in Daten zu erkennen, Künstliche Intelligenz einzusetzen – das wird bei uns noch nicht gelebt und das ist eine Herausforderung, der wir uns in Zukunft stellen müssen.

Das von Shell im Benchmarking Circle vorgestellte Modell der Shared Services kommt für ein Unternehmen unserer Größe eher nicht in Betracht. Spannend würde ich aber finden, sogenannte Wissens-Hubs in den Regionen aufzubauen. Das Wissen, das bisher in der Zentrale ist, könnten wir multiplizieren, so dass in den einzelnen Regionen auch Experten sitzen. Diese können dann beispielsweise zeitnah reagieren und damit auch die Zentrale entlasten.

Das setzt ja auch ein bestimmtes Mindset voraus. Was denken Sie müssen Controller/CFO Ihrer Meinung künftig beherrschen?

Hauke Greeske: Entscheidend ist für mich, dass man offen sein muss für Neues und auch ausgesprochen kommunikativ. In Bezug auf das eben geschilderte Beispiel bedeutet es auch, dass wir bereit sein müssen aufeinander zuzugehen, in Vorleistung zu gehen und unser Wissen zu teilen. Dazu benötigt man Vertrauen – und das kann man meiner Ansicht nach nur auf ganz altmodische Weise herstellen, nämlich über die persönliche Begegnung und den persönlichen Austausch. Bevor wir also beginnen, Prozesse zu digitalisieren und automatisieren, müssen wir Menschen erst einmal – ganz „old school“ – zusammenbringen. Denn wenn ich mein Gegenüber persönlich kenne, verändert sich die Zusammenarbeit ungemein.

Fühlen Sie sich persönlich gut vorbereitet auf die Veränderungen? Und was trägt die Mitarbeit im Facharbeitskreis von C4B dazu bei?

Hauke Greeske: Wir können als Controller nicht alles beherrschen, z.B. was die IT an Möglichkeiten betrifft. Aber man sollte verstehen welche Chancen bestehen, welche Themen einen betreffen können und was erforderlich ist. Dazu benötige ich persönlich immer wieder Input. Und die Benchmarking Circle liefern mir immer wieder Impulse, auch von Kollegen und Kolleginnen anderer Organisationen. Außerdem ist es unheimlich beruhigend, dass man erlebt, dass die offen auch über Unsicherheiten und Probleme in Prozessen berichten.

 

Über Hauke Greeske
Hauke Greeske startete seine berufliche Laufbahn nach dem betriebswirtschaftlichen Studium bei der GEA Group AG. Dort war er mehr als siebeneinhalb Jahre in verschiedenen Funktionen des Beteiligungscontrollings und auf verschiedenen Ebenen im Konzern tätig, u.a. als kaufmännischer Leiter in einer Tochtergesellschaft in der Schweiz. Weitere Stationen folgten, u.a. als Leiter Controlling innerhalb einer international aufgestellten mittelständischen Unternehmensgruppe im Bereich der chemischen Produkte für Oberflächenanwendungen sowie als Senior Controller bei der Fahrzeug-Werke LUEG AG. Seit 2018 ist Hauke Greeske Leiter Beteiligungscontrolling beim KHS-Konzern, einem weltweit führenden, international tätigen Hersteller von Abfüll- und Verpackungsanlagen für die Getränke-, Food- und Non-Food-Industrie. Der Konzern hat seinen Firmensitz in Dortmund und realisierte 2018 mit 5.081 Mitarbeitern einen Umsatz von 1.161 Mio. €. Die KHS Gruppe ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der zum Salzgitter-Konzern gehörenden Salzgitter Klöckner-Werke GmbH.

Hauke Greeske auf XING.

Treiberbasierte Planung am Flughafen München (2/2) – Ein Interview mit Dr. Dirk Eichhorn 1024 881 C4B

Treiberbasierte Planung am Flughafen München (2/2) – Ein Interview mit Dr. Dirk Eichhorn

„Der Aufbau eines komplexen Konzernmodells ist aufwändig, aber die Mühe lohnt sich.“
Interview mit Dr. Dirk Eichhorn, Leiter Konzernplanung und Grundsatzfragen Flughafen München GmbH, zur treiberbasierten Planung – Teil 2

Mit 35.000 Mitarbeitern am Campus, 550 Betrieben und 1.575 Hektar Gesamtfläche sei der Flughafen München „wie eine Stadt in der Stadt“, so Dr. Dirk Eichhorn, Leiter Konzernplanung und Grundsatzfragen der Flughafen München GmbH. Seit Jahren setzt er in der Langfristplanung auf ein treiberbasiertes Modell. Im ersten Teil unseres Interviews erklärt Dr. Eichhorn, was es braucht, um eine treiberbasierte Planung erfolgreich zu gestalten. Im zweiten Teil geht er darauf ein, wo die Grenzen des Konzepts liegen und welche Stolpersteine es zu beachten gilt.

Dr. Eichhorn, Sie haben ja bereits beschrieben, welche Vorteile die treiberbasierte Planung für die Flughafen München GmbH hat. Wo liegen aus Ihrer Sicht die Grenzen des Konzepts?

Dr. Eichhorn: Schwierig wird es immer bei der Abbildung neuer Geschäftsmodelle oder Projekte. Nahezu unmöglich ist es, Sondereffekte wie Sanierungen oder Instandsetzungsprojekte zu modellieren. Diese Themen müssen als separater Business Case eingebaut werden.

Nicht zu unterschätzen ist auch die Komplexität der Abbildung eines stark vernetzten Konzerns mit verschiedenen Geschäftsmodellen.

Wird die treiberbasierte Planung bei Ihnen durch andere Planungsansätze ergänzt? Wie beispielsweise eine Mittelfristplanung oder Budgetierung?

Dr. Eichhorn: Mit der treiberbasierten Planung erstellen wir eine Langfristplanung. Da wir uns entschlossen haben, einen bestimmten Detailgrad abzubilden, können wir die Mittelfristplanung entfallen lassen – sie ist durch die Langfristplanung abgedeckt. Aus den ersten Jahresscheiben der Langfristplanung definiert sich das kurzfristige Konzernziel, d.h. das Budget. Unter Beachtung von Sondereffekten leiten wir aus den Modellen für jede Organisationseinheit ein Top down Ziel für den EBITDA ab. Die Bottom-up-Planung durch die Organisationseinheiten erfolgt dezentral. Vorgaben für einzelne Kostenarten gibt es keine, auch wenn diese in der Langfristplanung vorliegen. Gewisse Restriktionen gibt es nur bei der Personalentwicklung.

Welche Fehler schleichen sich bei der treiberbasierten Planung ein oder auf welche Stolpersteine sollte man achten?

Dr. Eichhorn: Das größte Risiko liegt in der Inkonsistenz zwischen Modellen. In einer traditionellen Detailplanung wird das z.B. durch die Abstimmung von internen Verrechnungen gerade gezogen. Der methodische Ansatz in der treiberbasierten Planung ist dagegen der Einsatz gleicher Modellierungsansätze bei Leistungserbringer und Leistungsempfänger.

Treiberbasierte Modelle basieren häufig auf der Fortschreibung historischer Entwicklungen. Das funktioniert branchenabhängig mehr oder weniger gut. Ggf. müssen da Konzepte entwickelt werden, um die Dynamik eines Marktes realistischer abbilden zu können.

Was sind für Sie die wichtigsten Learnings?

Dr. Eichhorn: Treiberbasierte Planung ist aus meiner Sicht das Mittel der Wahl für alle Unternehmen, die ein Basisgeschäft weiterentwickeln. Im Projektgeschäft oder in disruptiven Geschäftsmodellen werden Grenzen erreicht.

Der Charme des Konzeptes ist, dass der Konsens auf der Ebene des Modellmechanismus gefunden werden kann. Sind alle Beteiligten von der Wirkung eines Treibers auf das Geschäft überzeugt, ist die konkrete Zielberechnung und Szenarienbildung nur noch Handwerk und i.d.R. konfliktfrei.

Letztlich ist noch festzuhalten, dass Einzelmodelle sehr schnell aufzubauen sind. Ein komplexes Konzernmodell ist entsprechend aufwändig. Die Mühe lohnt sich jedoch, da die Szenariobildung enorm beschleunigt wird und die Abstimmung mit Stakeholdern wie Management, dezentrale Einheiten oder auch Wirtschaftsprüfer (z.B. bei Impairment) nach der erfolgreichen Einführung reibungsloser verläuft.

Über Dr. Dirk Eichhorn
Dr. Dirk Eichhorn ist Leiter Konzernplanung und Grundsatzfragen der Flughafen München GmbH und seit 2011 im Unternehmen. In seiner Rolle verantwortet der studierte Wirtschaftsingenieur die Planung, das Investitionsmanagement, Risikomanagement, Controlling-Methoden und Business Intelligence im Zentralcontrolling.Seit 2018 ist Dr. Eichhorn zudem Lehrbeauftragter für Konzerncontrolling an der TH Deggendorf.

Dr. Dirk Eichhorn auf XING und LinkedIn.

Professionelles Netzwerken 600 367 C4B

Professionelles Netzwerken

Im Benchmarking Circle von den Erfahrungen anderer lernen

Kontakte knüpfen und pflegen – für den erfolgreichen Berufsalltag unabdingbar. Doch reicht die Mitgliedschaft auf Xing. LinkedIn & Co. aus? Was die Zusammenarbeit im C4B Benchmarking Circle von anderen Netzwerken unterscheidet

Vitamin B, Connections, Community – egal, wie man es nennt: Im Berufsalltag ist es wichtig, die richtigen Kontakte zu haben. Wie es auch das altbekannte Sprichwort sagt: „Kontakte schaden nur dem, der keine hat.“ In Zeiten von Internet und Social Media scheint das Netzwerken viel einfacher und fast wie selbstverständlich zu funktionieren. So sind auch die Zuwachsraten der Business-Plattformen enorm: Rund 15 Millionen Mitglieder sind inzwischen bei dem Netzwerk Xing in der D-A-C-H-Region angemeldet, LinkedIn hat im deutschsprachigen Raum rund 13 Millionen Mitglieder, weltweit sogar rund 600 Millionen. Doch wie nützlich sind diese Kontakte? Ein Blick auf das eigene Verhalten ist da schon hilfreich. Wie viele Kontakte haben Sie bei den Business-Netzwerken? Und – Hand aufs Herz – wie viele davon pflegen Sie aktiv? Meiner Erfahrung nach nutzen die meisten Menschen Xing und LinkedIn so, wie ich das tue – als eine Art selbstaktualisierendes Adressbuch. Ein persönlicher Austausch findet auf diesen Plattformen eher selten statt. Nützlich auf beiden Plattformen hat sich inzwischen das Teilen von Informationenerwiesen. Beispielswiese kündigen wir auch unsere neuen Blogbeiträge über Xing an. LinkedIn bietet sogar die mögliche Veröffentlichung von eigenem Content über die „Artikel schreiben“-Funktion. Auf diesem Weg kann man seinem Netzwerk etwas zurückgeben.

Doch wie sieht es aus, wenn man selbst auf der Suche nach der Lösung für ein Problem ist? Wenn man eine konkrete Fragestellung aus dem unternehmerischen Alltag hat? Oder eine Empfehlung benötigt, zum Beispiel für einen Experten oder eine Software? Hier kommt es entscheidend auf gute, verlässliche und vor allem persönliche Kontakte an. Ein strategisches Netzwerk zu schaffen ist zeitaufwendig. Und: Wer Netzwerke erst aufbaut, wenn er auf der Suche nach der Lösung für ein Problem ist, wird in den meisten Fällen keinen Erfolg haben. Denn dann ist es häufig zu spät.

Um außerhalb des eigenen Unternehmens Kontakte zu Menschen zu knüpfen, mit denen man sich auch über fachliche Belange austauschen kann, bieten sich eine Reihe von Anlässen an:

  • Messen
  • Fachforen
  • Seminare
  • Mitgliedschaften in Fachverbänden
  • Branchenstammtische

Auf diesen Veranstaltungen geht es um den fachlichen Austausch, vielfach trifft man dort Manager aus anderen Unternehmen mit vergleichbarer Aufgabenstellung. Häufig gehen jedoch die Impulse, die Sie auf Seminaren und Tagungen erhalten, wieder verloren, weil sie nicht gepflegt werden und weil Ihnen das wichtigste Element fehlt: der Austausch mit anderen und damit das Lernen von den Erfahrungen anderer.

Genau das bieten unsere Benchmarking Circle: Eine Möglichkeit zum vertiefenden fachlichen Austausch auf Augenhöhe mit anderen Manager*innen aus dem Rechnungswesen und Controlling. C4B ist das Finance-Netzwerk in Deutschland. Unsere Teilnehmer wählen die Fachthemen aus den Bereichen Rechnungswesen & Controlling (Finance) oder strategische Themen, je nach ihren aktuellen Erfordernissen aus. Alle gewählten Fachthemen werden praxisnah bearbeitet und diskutiert, so dass sie viele Ideen und Impulse für die Umsetzung im eigenen Unternehmen erhalten. Bei konkreten Fragestellungen wird nach Bedarf ein Kontakt zu einem anderen Unternehmen mit ähnlichen Fragestellungen und Lösungen hergestellt oder ein persönlicher Austauschtermin durch C4B organisiert. Wir sind auch die Anlaufstelle für fachliche Beratung bzw. zu individuellen Fragestellungen zwischen den Veranstaltungen.

Für die Veranstaltungen engagieren wir Experten aus der Praxis, die im Benchmarking Circle Impulsvorträge halten, sie bereichern die Diskussionen und geben viele Anregungen. Und ein ganz entscheidender Vorteil: Die Benchmarking Circle zeichnen sich durch eine vertrauensvolle, offene und partnerschaftliche Zusammenarbeit der Führungskräfte untereinander aus. Es kann also auch ganz offen über Problemstellungen gesprochen werden, denn alle Teilnehmer haben eine Verschwiegenheitserklärung unterzeichnet. Der wichtigste Erfolgsfaktor der Benchmarking Circle ist die Auswahl der Teilnehmer. Wir achten darauf, dass Funktionen, Unternehmensgrößen und Persönlichkeiten zusammenpassen. Jedes Mitglied soll etwas bieten können und jedes Mitglied soll profitieren.

Wenn Sie mehr über unser professionelles Finance-Netzwerk wissen möchten, dann schreiben Sie mir gerne: u.schroeder@c4b-team.de oder rufen mich an: Tel. 04102 – 217 0 262

Sie sind Führungskraft im Rechnungswesen und Controlling und möchten an einem Benchmarking Circle teilnehmen, dann haben Sie hier die Gelegenheit sich für ein Thema anzumelden: https://c4b-team.de/c4b-veranstaltungen/eventkalender/

 

Das C4B-Team wünscht einen schönen und sonnigen Sommer! 750 501 C4B

Das C4B-Team wünscht einen schönen und sonnigen Sommer!

Ab in die Sommerpause – aber nicht ohne Lesestoff

Urlaub bedeutet auch: Endlich Muße, um beispielsweise auch mal wieder in Ruhe ein Buch zu lesen. Wir haben uns für Sie umgehört, in Bestsellerlisten und Empfehlungen gestöbert und daraus ein paar Sachbuch-Empfehlungen herausgesucht, die wir spannend finden. Vielleicht haben Sie ja auch ein paar Tipps für unsere Leser, welches Buch sie nicht verpassen sollte – gerne auch Belletristik? Dann freuen wir uns über Ihre Kommentare!

Das C4B-Team wünscht Ihnen einen schönen Sommer. Wir melden uns mit neuen Fachbeiträgen und spannenden Themen Anfang August wieder zurück.

 

Asien läuft dem Westen den Rang ab

Der schwelende amerikanisch-chinesische Handelsstreit ist fast täglich Thema in den Medien. Und auch auf dem Buchmarkt gibt es zahlreiche Bücher über China. Für Gideon Rachman, außenpolitischer Chefkommentator der „Financial Times“, ist der Konflikt ein Symptom einer neuen Ära internationaler Beziehungen. In seinem Buch „Asiens Stunde“ zeichnet der Journalist ein umfassendes Bild des weltweiten Machtgefüges mit der asiatischen Welt. Dazu analysiert Rachman nicht nur China, sondern auch Indien und Japan und setzt ihnen die USA und Europa entgegen.

Gideon Rachman: Asiens Stunde – Krieg und Frieden im 21. Jahrhundert
ISBN-13: 978-3942377164

 

Was kommt nach der Digitalisierung?

Die rasante Entwicklung von künstlicher Intelligenz, die ersten Quantencomputer und die Automatisierung von immer weiteren Lebens- und Arbeitsbereichen hat bereits jetzt massive Auswirkungen auf unser Leben und unser Wirtschaftsmodell haben. Algorithmen werden zu Autoritäten und diese werden unvermeidlich im Wettbewerb gegeneinander antreten. Der Autor Anders Indset ist Wirtschaftsphilosoph und gilt als vertrauter Sparrings-Partner für internationale CEOs und führende Politiker. Von Medien als “Rock’n’Roll Plato” bezeichnet, ist er derzeit einer der meist gefragten Keynote-Speaker in Europa mit seinen Ansätzen der praktischen Philosophie. Indset beschreibt in seinem Buch „Quantenwirtschaft“, dass Technologie nicht allein die Antwort auf alle unsere Herausforderungen sein kann und wird. Noch sind wir Menschen die Treiber und Bindeglieder, die unsere Umwelt, Gesellschaft, Wirtschaft und Realität steuern können. Anders Indset entwickelt drei Szenarien für die nächsten 10 bis 20 Jahre in denen unsere Zukunft unumkehrbar entschieden wird.

Anders Indset: Quantenwirtschaft: Was kommt nach der Digitalisierung?

ISBN-10: 3430202728

 

Der da Vinci des 21. Jahrhunderts

Er wird als der da Vinci des 21. Jahrhunderts bezeichnet: Elon Musk. Seine Firmengründungen lesen sich wie das Who’s who der zukunftsträchtigsten Unternehmen der Welt. Alles, was dieser Mann anfasst, scheint zu Gold zu werden. Mit PayPal revolutionierte er das Zahlen im Internet, mit Tesla schreckte er die Autoindustrie auf und sein Raumfahrtunternehmen SpaceX ist aktuell das weltweit einzige Unternehmen, das ein Raumschiff mit großer Nutzlast wieder auf die Erde zurückbringen kann. Das Buch erzählt seinen kometenhaften Aufstieg von seiner Flucht aus Südafrika mit 17 Jahren bis heute.

Elon Musk: Wie Elon Musk die Welt verändert – Die Biografie

Von Ashlee Vance

ISBN-10: 9783898799065

 

Ist Motivation wirklich alles? Wie man Willenskraft trainiert

„Du kannst alles erreichen, wenn du nur willst.“ Stimmt das? Sind Leistung und Erfolg wirklich nur eine Frage der Motivation und des Selbstbewusstseins? Dr. Michele Ufer, Experte für Sport- und Managementpsychologie und selbst aktiver Ultramarathonläufer, distanziert sich mit seinem Buch Limit Skills. Die eigenen Grenzen respektieren, testen, überwindenvon Slogans und Mentaltraining à la „No Limits“ und „Grenzen einreißen“. Er schafft stattdessen eine Sensibilität dafür, wie wichtig Grenzen sind und dass jeder sie respektieren und für sich nutzen sollte, damit Leistungssteigerungen und Erfolge langfristig währen. Statt dessen setzt er auf den Begriff Willenskraft. Willenskraft ist die Fähigkeit, eine Handlungsabsicht in die Tat umzusetzen und gewünschte Handlungen auch unter erschwerten Bedingungen aufrecht halten zu können, indem wir Gedanken, Gefühle, Impulse kontrollieren, Verlockungen und Ablenkungen widerstehen, uns auf relevante Dinge fokussieren sowie Belohnungen aufschieben.

Dr. Michele Ufer: Limit Skills: Die eigenen Grenzen respektieren, testen, überwinden

ISBN-13: 978-3667114211

 

Kurze Antworten auf große Fragen

„Kurze Antworten auf große Fragen“ heißt das letzte Buch des Astrophysikers Stephen Hawking. Stephen Hawking, der vor einigen Monaten gestorben ist, war wohl der berühmteste Naturwissenschaftler seit Einstein. Auch wer von seinem wissenschaftlichen Verdienst wenig weiß oder versteht, sieht ihn doch vor sich, wie er, früh von einer unheilbaren Krankheit heimgesucht, fast bewegungsunfähig im Rollstuhl sitzt und sich nur mittels eines Sprachcomputers mitteilen kann.

„Was das Buch zum Vermächtnis auch eines großen Humanisten macht, ist indes seine intellektuelle Wachheit, die alle Bereiche der Naturwissenschaften einbezieht und von einer zunehmenden Sorge um die Spezies Mensch erfüllt ist. […] Wer noch nie ein Buch von Hawking gelesen hat – dieses sollte man nicht verpassen.“ Niels Boeing, Zeit Wissen, Januar/Februar 2019

Stephen Hawkings: Kurze Antworten auf große Fragen

ISBN-13: 978-3608963762

C4B Manuals zur Prozessdokumentation – Prozesse langfristig sicher, wirtschaftlicher und effizienter gestalten 600 367 C4B

C4B Manuals zur Prozessdokumentation – Prozesse langfristig sicher, wirtschaftlicher und effizienter gestalten

Das betriebliche Rechnungswesen steht vor großen Herausforderungen. Die Rahmenbedingungen ändern sich: Kosten- und Zeitdruck nehmen zu, und auch die Digitalisierung und Automatisierung von Arbeitsschritten macht vor dem Rechnungswesen nicht Halt. Häufig erweise sich jedoch eine unzureichende Datenqualität und die Dokumentation von Daten aus Vorsystemen sowie fehlende oder nicht ausreichende Abstimmungsregelungen als Schwachpunkte. Oft sind auch die bereits vorhandenen internen Kontrollsysteme nicht auf dem aktuellen Stand. Alle Prozesse, die im eigenen Rechnungswesen zur Anwendung kommen, zu analysieren und aussagefähige und transparente Prozessdokumentationen für alle relevanten Vorgänge im Rechnungswesen zu erstellen, ist häufig aus eigener Kraft und ohne externe Beratung nicht möglich.

Mit den C4B Manuals bieten wir Ihnen leicht verständliche Prozessdokumentationen und Best Practice-Tipps zu Digitalisierung und Automatisierung. Wir haben in Zusammenarbeit mit Experten aus der Praxis eine leicht verständliche schematische Prozessdokumentation erstellt. Die einzelnen Schritte sind so aufgebaut, wie sie in den meisten Unternehmen vorkommen. Sie können Ihre IST-Prozesse mit unseren Musterprozessen vergleichen. Alle Unterlagen erhalten Sie in Power Point und Word, diese können Sie ohne großen Aufwand auf Ihr Unternehmen übertragen. Die Prozesslandkarte geht dabei teilweise weit über das eigentliche Rechnungswesen hinaus. Weiterhin geben wir Ihnen mit unserem C4B Manual konkrete Möglichkeiten und Tipps zur Digitalisierung und Automatisierung, die auf unserer Best Practice-Erfahrung basieren.

Wenn Sie nur eine der unten stehenden Fragen verneinen, dann lohnt sich für Sie bereits der Einsatz des C4B Manuals:

  • Ist Ihre Buchhaltung größtenteils automatisiert und digitalisiert?
  • Können Sie gemäß Gesetz Ihre Verfahrensdokumentation für Externe sofort vorlegen?
  • Ist für Sie Compliance kein Thema?
  • Ist Ihr IKS-System rund und nicht zu verbessern?
  • Schützen Sie Ihre Prozesse vollumfänglich vor Fraud, Fake und sonstigen wirtschaftlichen Angriffen?
  • Sind Ihre Abläufe wirtschaftlich, sicher und effizient?
  • Erhalten Sie Ihr Wissen von Experten aus der Wirtschaft und nicht aus den Medien?

Machen Sie Ihre Prozesse langfristig sicher, wirtschaftlicher und effizienter. Die schematische Darstellung unserer Prozessdokumentation hilft jedem Mitarbeiter, seine Rolle im Unternehmen einzuordnen. Wissen über die weitere Verwertung der Arbeitsergebnisse führt zu sinnstiftender Arbeit, Schnittstellenoptimierung, Vermeidung von unnötigen Redundanzen undverhindert unnötige Arbeitsgänge. So optimieren Sie auch das Onboarding.

Sie sind neugierig geworden und möchten mehr erfahren? In unserem Flyer und auf unserer Website erfahren Sie mehr. Wir beantworten Ihnen auch gerne persönliche Ihre Fragen: u.schroeder@c4b-team.de