Persönliches

Professionelles Netzwerken 1024 576 C4B

Professionelles Netzwerken

Schon vor der Corona-Krise waren Manager einem überdurchschnittlich hohen Veränderungsdruck ausgesetzt. Vor allem die zunehmende Volatilität und steigende Komplexität von Aufgaben erschweren die tägliche Arbeit. Hilfreich ist es, wenn man auf ein belastbares Netzwerk zurückgreifen kann, das unkompliziert Antworten zu fachlichen Fragestellungen oder Tipps zu Workarounds liefert. Worauf es beim professionellen Networking ankommt, habe ich in einem Gastbeitrag für das Magazin Perspektiven des DFK (Verband der Fach- und Führungskräfte) beschrieben.

Wo die Reise hingehen kann 1024 980 C4B

Wo die Reise hingehen kann

In diesem Jahr ist alles anders. Wir alle wurden plötzlich vor viele unerwartete Herausforderungen gestellt. Über Nacht mussten Teams virtuell geführt, Unternehmen vom Homeoffice aus gesteuert, Liquiditäts- und Lieferengpässe und so manche andere Krise gemanagt werden. Jetzt ist der Sommer da – und für viele von uns Zeit, eine Pause einzulegen. Auch der C4B Blog geht in seine alljährliche Sommerpause. Wir möchten die Gelegenheit nutzen, Danke zu sagen! Danke für mehr als 400 TeilnehmerInnen bei unseren aktuellen Stunden und virtuellen Zirkeln. Danke für den Einsatz der Referenten und Impulsredner. Und Danke für bisher mehr als 4.000 Minuten in aktuellen Stunden und virtuellen Benchmarking Circles. Gemeinsam sind wir durch turbulente Zeiten gegangen. Egal wo die Reise hingeht, auch unternehmerisch nach diesem Sommer, gemeinsam mit Ihnen werden wir auch die kommenden Herausforderungen meistern.
Ob Sie Ihren Urlaub in diesem Sommer statt in der Ferne nun auf Balkonien, beim Zelten im Garten oder an der heimischen Küste planen: Wir vom C4B Team wünschen Ihnen eine erholsame Auszeit!

Digitalisierung versus Automatisierung – Ein Gastbeitrag von Denis Glowicki (2/2) 1024 683 C4B

Digitalisierung versus Automatisierung – Ein Gastbeitrag von Denis Glowicki (2/2)

Erreicht man mit der Automatisierung eines Prozesses bereits das Ziel der Digitalisierung? Ein Problem ist, dass Unternehmen noch in einer Welt voller Medienbrüche arbeiten, sagt Finance-Manager Denis Glowicki. Im zweiten Teil seines Gastbeitrags (den ersten Teil können Sie hier nachlesen) befasst sich Glowicki unter anderem mit dem Schnittstellen-Dilemma und wie man es lösen kann.

Nehmen wir es gleich vorweg, die Spezies der „Humans data vectura“ und deren Vorgesetzten sind zum Teil selbst schuld an ihrem Schicksal. Sie müssten doch eigentlich selbst merken, wieviel Zeit sie mit stupiden Tätigkeiten verbringen, die mit Daten-Schnittstellen sicherer und effizienter funktionieren würden. Begeben wir uns mal auf eine Spurensuche.

  1. Haben Sie einen Überblick über alle ablaufenden Prozesse in Ihrem Unternehmen? Ich behaupte ab einer Unternehmensgröße von mehr als zehn Mitarbeitern wird es schwierig alle anfallenden Arbeitsschritte zu kennen. Die einzelnen Personen werden zu Experten in Ihrem Teilbereich, der Blick nach links und rechts wird eingeschränkt, das ist völlig normal. Schwierig wird es aber, wenn das eigene Wissen darüber nur noch begrenzt vorhanden ist, was die vor- und nachgelagerten Prozesse seiner eigenen Tätigkeiten sind. Das heißt anders ausgedrückt: Wo kommen meine Aufgaben her und was passiert mit meinen Arbeitsergebnissen? Und schon befinden wir uns im ersten Schnittstellen-Dilemma. Sind Herkunft und/oder Verwertung nicht bekannt, kann keine Verbesserung und Optimierung mehr im Ablauf eintreten. Im Einzelnen werden Tätigkeiten nicht mehr auf deren Nutzen hinterfragt. Es fehlt hier die Rückkopplung des Empfängers: Ich brauche diese Information nicht mehr. So entsteht im Laufe der Zeit so genannte Blindarbeit. Der zweite Casus-Knacktus besteht darin, ob erstellte Informationen auch in der Form vorliegen, um sie optimal weiter zu verarbeiten. Schlimmstenfalls steckt der Sender Zeit und Gehirnschmalz in eine Informationsaufbereitung, von der nur ein Teil nutzbringend ist oder die der Empfänger auf seine Bedürfnisse wieder anpasst.
  2. Jenseits von SAP, Sage und Co. kommen in Unternehmen diverse Software-Systeme für unterschiedliche Zwecke zum Einsatz. Bei der Auswahl wird viel Wert auf Funktionalität und benutzerfreundliche User-Interfaces das so genannte Front-end gesetzt. Darüber hinaus finden meist nur die Systemanforderungen Berücksichtigung bei der Auswahl. Wie steht es aber mit solchen Fragen zum Back-end wie:
    Welche Import-/Export-Schnittstellen und Formate existieren?
    Gibt es neben einem Benutzerhandbuch auch eine Datenbankbeschreibung?
    Lassen sich Abfragen (Queries) selbst erstellen und zeitgesteuert generieren?
    Ohne diese Fragen des Back-end zu klären, begibt man sich in das nächste Schnittstellen-Dilemma. Dazu benötigt man einen Überblick aller Prozesse, die Informationen aus der Software beziehen oder übergeben. Für die Zukunftsfähigkeit sind die Fragen des Datenaustauschs, des Datenzugriffs und der Eigen-Administration essenziell, denn für eine stetige Verbesserung der Prozessabläufe in Form von Automatisierung werden viele Anpassungen notwendig sein. Außerdem werden durch die Berücksichtigung der obigen Fragen zum Back-end der Software die Datensilos durch Datenpools ersetzt und dieser Pool ist Basis von so ziemlich allem, was mit der ganzheitlichen Datenanalyse im Unternehmen zusammenhängt. Der eigenen Administration und Anpassung kommt besondere Bedeutung zu, denn Geschäftsprozesse ändern sich relativ häufig und jegliche Softwareveränderung abweichend vom Standard, lassen sich die Hersteller gut bezahlen.
  3. Es werden einheitliche unternehmensübergreifende Schnittstellen benötigt. Es fehlt an der Vorgabe einheitlicher Standards durch den Gesetzgeber. Nur branchenbezogen gibt es Lösungen wie z.B. EDI. Seit Jahren bastelt der Gesetzgeber an so etwas wie der elektronischen Rechnung mit seinem Projekt ZUGFeRD. Bis heute gibt es keine verpflichtende Anwendung oder einen Termin dafür. Der Fiat hat den Mercedes vor kurzem überholt, in Italien ist seit 1.1.2019 die elektronische Rechnung in Form eines Datensatzes für Inlandskunden verpflichtend. Die Rechnung ist aber nur ein Teil dessen was an B2B-Datentransfers notwendig ist. Was ist mit Bestellungen, Lieferscheinen usw. wie ich es im vorherigen Beispiel versucht habe zu erklären? Wie viele Menschen betätigen sich tagtäglich als Humanus data vecturas, also als Analog-Digital-Wandler? Immerhin gibt es einige Servicedienstleister, die Unternehmen den Austausch von strukturierten Daten ermöglichen indem sie diese in vielerlei Datenformaten annehmen und dann transformieren und das Gleiche auch wieder in umgekehrter Richtung. Regulierungen zu Schnittstellen würden diesen Umweg und auch die Kosten ersparen, denn dann wäre diese bereits durch die Software-Hersteller implementiert und das Schnittstellen-Dilemma wäre gelöst. So was gehört in der so genannte „digitale Strategie 2025“ ganz oben auf die To-do-Liste – ist dort aber mit keinem Wort erwähnt.

 

Schlusswort

Hoffnung besteht immer, so heißt es. Mir macht beispielsweise folgende Prognose Hoffnung, dass sich was ändern wird:

Bericht des BMAS zur Arbeitsmarktprognose 2030

Dabei streiten sich aber gerade noch die Gelehrten, was eintritt: Massenarbeitslosigkeit durch die Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) oder steigende Nachfrage nach Arbeitskräften und damit steigende Arbeitskosten. Die orangene Linie ist daher unsicher. Ziemlich feststehend ist dagegen die blaue Linie der verfügbaren Erwerbstätigen. Im zweiten Fall, sprich die KI-Entwicklung ist nicht so schnell, wird es darauf ankommen, die Arbeitszeit effizient zu nutzen und dann wird vielleicht der „Humanus data vecturas“ und das Unternehmen, das sich um diese Spezies kümmert und pflegt, vom Aussterben bedroht sein.

Abseits der Regulierung von Daten-Schnittstellen kann man sich aber auf das drohende Ende der humanoiden Datentransporteure vorbereiten, indem man seine ablaufenden Prozesse im Unternehmen und externe Dateneingänge und –ausgänge kennt, egal ob es sich noch um analoge oder schon  um digitale Schnittstellen handelt. Damit können Sie das Potential erkennen und heben das darin schlummert.

Mit dem C4B-Team und Berufskollegen aus anderen Unternehmen haben wir für einen großen Teil der administrativen Prozesse Musterbeschreibungen, wie sie in den meisten Unternehmen vorkommen, erstellt. Darin haben wir auch eine ganze Reihe von Tipps zur Digitalisierung aufgenommen, damit die Leser Beispiele haben, wie sie ihre analogen Gewohnheiten loswerden. Man kann für die Aufnahme der Prozesse und Lösungsvorschläge natürlich auch ein Beratungsunternehmen engagieren. Aber zumindest was die Prozessaufnahme betrifft: Wer kennt die Abläufe am besten? Richtig – die Mitarbeiter. Vergeuden Sie also nicht weiter wertvolle Arbeitszeit an humanoide Datentransporteure, sondern schaffen Sie sinnstiftende Arbeit und überlassen Sie die Datenverarbeitung, -prüfung und –auswertungen denen, die das unendlich viel schneller und fehlerfreier können, den Servern, Datenbanken und KI’s dieser Welt.

Und dann kam Corona. So meistern Finance-Manager die Krise. 1024 768 C4B

Und dann kam Corona. So meistern Finance-Manager die Krise.

Unvollständige Lieferketten, Kurzarbeit und Home-Office: Seit Beginn der Corona-Pandemie stehen Manager täglich vor neuen Herausforderungen. Wir haben mit verschiedenen Finance-Managern unserer C4B Benchmarking Circle über die aktuellen Herausforderungen für sie und ihre Unternehmen gesprochen:

Markus Aschauer, Leiter Buchhaltung und Controlling, Hamburg Wasser

Wir profitieren sicher davon, dass wir ein Gut anbieten, dass immer nachgefragt wird. Nachdem das bundesweite Kontaktverbot nun seit Wochen das Leben der Menschen beeinflusst, haben wir uns bei Hamburg Wasser einmal die Auswirkungen auf den Wasserverbrauch angeschaut. Die Kontaktsperre bedeutet, dass viele Menschen zu Hause bleiben müssen. Und es hat sich tatsächlich etwas verändert: Die Zeit am Morgen mit der höchsten Wasserabgabe, hat sich um gut zwei Stunden nach hinten verschoben. Geschlossene Schulen und Geschäfte sorgen dafür, dass in der Innenstadt weniger Wasser verbraucht wird. Wir merken die Auswirkungen, wie vermutlich die meisten Unternehmen, vor allem in der Umorganisation unserer Arbeit. Beispielsweise können derzeit in den Wohnungen und Häuser nicht, wie turnusmässig erforderlich, die Wasserzähler ausgetauscht werden. Deshalb wurden unsere Monteure bei vollem Gehalt freigestellt. Kurzarbeit mussten wir bisher noch nicht beantragen. Buchhaltung und Controlling arbeiten größtenteils aus dem Homeoffice. Für mich war deshalb der Austausch in den aktuellen C4B Benchmarking Circles zum Thema virtuelles Führen sehr spannend. Wie gelingt gute Mitarbeiterführung in herausfordernden Zeiten wie diesen ist eine Frage, die mich sehr beschäftigt. Das Kontaktbedürfnis der Mitarbeiter ist spürbar gestiegen in den letzten Wochen. Die fehlenden sozialen Kontakte wirken sich negativ auf das Wohlbefinden aus, so mein Eindruck. Die fehlende Grenze zwischen Arbeitswelt und Privatleben belastet zusätzlich und erzeugt offenbar Stress.

Heiko Busse, Managing Director Kaesler Nutrition GmbH

An erster Stelle steht für uns die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, durch vielfältige Maßnahmen im Unternehmen haben wir für sicheres Arbeiten gesorgt. Diese Strukturen aufzubauen hat uns, wie vermutlich viele andere Unternehmen auch, einige Anstrengungen gekostet. Als Lieferant und Produzent für Futtermittel-Zusatzstoffe stehen wir ganz am Anfang der Wertschöpfungskette und zählen nicht nur selbst zu den systemrelevanten Branchen, sondern beliefern diese auch. Das gilt es für uns jetzt auch weiterhin möglichst nahtlos sicherzustellen, auch wenn die Logistikkette an der ein oder anderen Stelle schon beeinträchtigt ist.

 

 

Björn Greven, Leiter Controlling, Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH & Co. KG

Die größten Herausforderungen bestehen sicher darin, die wirtschaftlichen Folgen und die Reaktion der Märkte einzuschätzen, um unser Unternehmen sicher durch die Krise manövrieren zu können. Flexibilität und schnelle Anpassungsfähigkeit sind gerade jetzt unabdingbar. Alle Unternehmen stehen vor riesigen Herausforderungen und ich denke, dass niemand weiß, wohin uns das alles führen wird. Deshalb brauchen wir Vorgehensweisen und Tools um „auf Sicht“ fahren zu können. Gerade zu dieser Zeit ist natürlich der Austausch mit anderen Benchmarking-Teilnehmern von großem Vorteil, da wir alle vor den gleichen Fragen stehen. Wenn man sich die Antworten auf diese Fragen mitteilt, ist allen geholfen, um möglichst unbeschadet durch diese Krise zu kommen.

Anton Hollerieth, Leiter Finanzen Alpenhain

Unser Unternehmen ist ein Traditionsunternehmen, wir beliefern den Lebensmitteleinzelhandel, Großverbraucher und Gastronomien in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie in über 40 anderen Ländern seit mehr als 100 Jahren mit verschiedene Weich- und Backkäsesorten. Wir sind beispielsweise von Terminverzögerungen bei Lieferungen aus anderen EU-Staaten betroffen. Der Handel bestellt derzeit wesentlich mehr, aber durch die Ausfälle in der Gastronomie und Hotellerie haben wir beispielsweise auch Umsatzeinbrüche zu verzeichnen. Auf einen Schlag sind viele unserer Verwaltungsmitarbeiter jetzt im Homeoffice, dies zu organisieren und jetzt täglich dafür zu sorgen, dass die Mitarbeiter gut betreut sind, ist eine große Herausforderung.

 

Michael Kraus, Head of Controlling Klüber Lubrication

Wir haben innerhalb kürzester Zeit die Produktion und das Lager auf zeitlich versetzte Schichten umgestellt. Das gesamte Controlling arbeitet aus dem Homeoffice; Monats- und Quartalsabschluss haben wir so gut gemeistert. Aber schöner wäre es trotzdem, wenn man sich persönlich begegnen könnte anstatt nur virtuell, denn in der Kommunikation gehen so feine Nuancen verloren. Derzeit spüren wir die Corona-Krise auf der Einkaufsseite, weil zum Teil unsere Lieferanten betroffen sind. Auch der Transport hin zum Kunden ist schwieriger geworden, Luftfracht gibt es praktisch kaum noch und die geschlossenen Grenzen in Europa erschweren den Transport auf der Straße.

 

 

Henrik Leps, Vice President Finance Light & Optics, Jenoptik

Erst galt es, innerhalb kürzester Zeit das mobile Arbeiten zu ermöglichen und die Fertigung umzuorganisieren, das war eine riesige Herausforderung. Von organisatorischen Fragen für das Homeoffice wie ausreichend VPN-Lizenzen und Notebooks bereitzustellen, bis hin zu dem Ärgernis zu schwacher Telefonleitungen. Wir fertigen unter Reinraumbedingungen, auch die Fertigung musste umgest
ellt werden. Für das gesamte Unternehmen galt es also, Workarounds und pragmatische Lösungen zu finden. Wir haben relativ schnell eine Betriebsvereinbarung treffen können, die das mobile Arbeiten, das Handling von Urlaubstagen und beispielsweise Gleitzeit regelt. Es war schön zu beobachten, wie engagiert alle mitgeholfen haben und auch honoriert wurde, dass wir an bestmöglichen Lösungen für alle arbeiten. Den sich ständig verändernden Herausforderungen stellen wir uns jeden Morgen um 8.00 Uhr mit einem „Pandemie-Call“, in dem ein Team aus Vertretern aller Funktionen die aktuelle Lage bespricht und schnellstmöglich Lösungen erarbeitet. Nach wenigen Wochen Homeoffice spüre ich jedoch bei uns allen eine gewisse Ernüchterung, denn das mobile Arbeiten fordert uns alle sehr, beispielsweise auch durch die fehlenden Sozialkontakte

 

Mirko Waeckerle, Finance Director Linxens Germany GmbH

Unsere größte Herausforderung zu Beginn der Corona-Krise bestand darin, das Unternehmen so zu organisieren, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschützt werden und trotzdem die Kunden beliefert werden können. Das ist sehr schnell gut gelungen. In der Produktion haben wir beispielsweise einen kontaktlosen Schichtwechsel eingeführt. Zudem sind möglichst viele Beschäftigte im Homeoffice tätig. Jetzt stellen wir fest, dass die Lieferketten schwierig werden. Durch Engpässe im Transportwesen können sich Lieferungen verzögern, die Kapazitäten im Luftverkehr fehlen und werden zudem richtig teuer.

Gemeinsam durch turbulente Zeiten 1024 683 C4B

Gemeinsam durch turbulente Zeiten

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Ausnahmesituationen wie die Gegenwärtige bringen viele Unsicherheiten mit sich. Wir vom C4B-Team möchten auch in diesen herausfordernden Zeiten fachlich unterstützen – denn mittlerweile haben uns das Coronavirus und seine Folgen nicht nur persönlich, sondern auch wirtschaftlich fest im Griff. Unternehmen aller Größenordnungen und Branchen stehen vor ungeahnten Herausforderungen.

Wir haben alle unsere Veranstaltungen bis auf Weiteres auf virtuelle Online-Benchmarking Circles umgestellt. Außerdem bieten wir Impulsvorträge in einer „Aktuellen Stunde“ an. Für unsere Benchmarking-Kunden haben wir geschlossene Chat- und Arbeitsgruppen eingerichtet, die sich mit Fragen rund um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie befassen – zum Beispiel Fördermittel oder Szenario-Rechnungen. Eben mit allem, was jetzt für die Arbeit von Finance-Verantwortlichen wichtig sein kann. Auf unserem Blog wollen wir auch alle Leserinnen und Leser an Erkenntnissen und Praxistipps teilhaben lassen und werden Sie laufend mit Beiträgen versorgen.

Für die Möglichkeiten digitaler Kommunikation sind wir sehr dankbar. Unser Netzwerk nutzen wir ab sofort virtuell und möchten weiterhin allen Benchmarking Circle-Kunden die Gelegenheit bieten, sich auszutauschen. Gemeinsam stehen wir diese turbulenten Zeiten durch. Bei Fragen sind wir vom C4B-Team gerne für Sie da. Tun Sie uns nur einen Gefallen: Bleiben Sie gesund!

Ihre Ute Schröder

 

Frohe Weihnachten! 1024 681 C4B

Frohe Weihnachten!

Mit diesem Blogbeitrag möchten wir uns ganz herzlich bei allen Leserinnen und Lesern für Ihre Treue und bei unseren Gastautoren für die inspirierenden Beiträge in diesem Jahr bedanken! Vielleicht entdecken Sie bei einem Blick auf unsere Blog-Highlights am Ende dieses Beitrags noch ein Thema, das Sie verpasst haben?

Auch im nächsten Jahr werden wir Sie sowohl in unseren C4B Benchmarking Circles als auch hier auf dem Blog regelmäßig mit Fachthemen, Praxistipps und Prozessen rund um Rechnungswesen und Controlling versorgen. Bleiben Sie neugierig!

Wir wünschen Ihnen allen ein schönes, gemütliches, gesundes und glückliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

 

Unsere Blog-Highlights 2018 – Rückblick auf ausgewählte Themen

 

Thema Themenskizze Link
Planung von Wachstumsinitiativen In seinem Gastbeitrag beleuchtet Thorsten Ohm, Berater und Interimsmanager, Waypoint Ventures Pte. Ltd., Unsicherheiten im Planungsprozess und wie Unternehmen damit umgehen können. https://c4b-team.de/c4b-blog/?p=1104
Der Preis: Gewinnhebel Nr. 1 Gastbeitrag Pricing von Gregor Buchwald https://c4b-team.de/c4b-blog/?p=1170
5 Fakten über Blockchain, die Controller kennen müssen   https://c4b-team.de/c4b-blog/?p=1138
Risikomanagement: Vorbeugung als strategischer Erfolgsfaktor   https://c4b-team.de/c4b-blog/?m=201803
Vorteil des Einsatzes von Cloud-basierten Planungslösungen Interview mit Andreas Kramer, Infomotion GmbH https://c4b-team.de/c4b-blog/?m=201803
Überwachung und Steuerung von Risiken als Bestandteil des Risikomanagements   https://c4b-team.de/c4b-blog/?p=1212
Der Strategieprozess in Unternehmen – aus Finance-Sicht begleitet und koordiniert In seinem Gastbeitrag beschäftigt sich Frank Alexandris-Springhorn mit der Frage, inwieweit Verantwortliche aus dem Finance-Bereich den Strategieprozess begleiten oder organisieren sollten. https://c4b-team.de/c4b-blog/?p=1226
8 praxiserprobte Tools zur strategischen Planung   https://c4b-team.de/c4b-blog/?p=1300
„Blockchain hat das Potenzial, global Institutionen zu ersetzen“ Für den C4B Blog haben wir Henrik von Haslingen zur Blockchain-Technologie interviewt. https://c4b-team.de/c4b-blog/?p=1338
Mergers & Acquisitions: Wie Fusionen erfolgreich gestaltet werden (Teil 1) In seinem Gastbeitrag beschreibt Thomas Kämpf, Leiter M&A / Konzerncontrolling bei der Masterflex SE, worauf es beim M&A-Prozess ankommt und wie Stolperfallen vermieden werden können. https://c4b-team.de/c4b-blog/?p=1371
Post Merger Integration – Endstation Restrukturierung? Wie mithilfe eines strukturierten Prozesses nach der Akquisition einnachhaltiger Integrationserfolgerzielt werden kann, erläutert Florian Tretau in seinem Gastbeitrag. https://c4b-team.de/c4b-blog/?p=1408

 

Was treiberbasierte Planung und Eis gemeinsam haben 150 150 C4B

Was treiberbasierte Planung und Eis gemeinsam haben

Liebe Leser,

wie bekomme ich eigentlich Mitarbeiter in die Kantine? Was sind die Mengentreiber? Schließlich wollen wir alle im Rahmen der Nachhaltigkeit und der Kosten möglichst wenig Ausschuss haben. Der Einsatz der treiberbasierten Planung lohnt sich eben bei fast allen Themen!

Wie viele Mitarbeiter gehen in den nächsten Wochen in der Kantine essen und was sind die Einflussfaktoren? Bei einem sehr netten Kantinenessen habe ich mit Kunden folgende Faktoren klassifiziert und ein erstes Brainstorming gemacht:

  • Anzahl Mitarbeiter
  • Wetter (wer geht schon bei schönem Wetter in die Kantine – es sei denn Sie haben eine nette Terrasse)
  • Urlaub, Brückentage und Betriebsferien
  • Grippewellen / Krankheiten
  • Flurfunk / Weiterempfehlungen
  • Zufriedenheit der Kunden
    • Qualität
    • Geschmack
    • Nährwerte
    • Lautstärke
    • Wartezeiten
    • Freundlichkeit Personal
    • Optik des Essens
    • Optik / Gemütlichkeit der Kantine
  • Lebensmittelskandale
  • Ernährungstrend, z.B. u.a. Low Carb, ….

Haben Sie hier noch Ergänzungen? Dann senden Sie uns diese gerne. Spannend wäre es sicher, die treiberbasierten Kosten zu definieren und das Ganze als komplettes Modell aufzubauen. Das folgt vielleicht nach dem nächsten Kantinenbesuch…

Jetzt freue ich mich auf ein nettes Eis zum Nachtisch und ich wünsche allen eine wunderschöne Sommerzeit. Unser nächstes Fachthema veröffentlichen wir für Sie nach den Sommerferien in der KW 33.

And the Winner is… 150 150 C4B

And the Winner is…

Im April haben wir unter allen unseren Lesern das neue Buch von Thomas Landwehr „Karriere im Umbruch. Strategien für Manager in der digitalen Arbeitswelt“ [Link auf Beitrag] verlost. Wir bedanken uns für Ihre zahlreichen Zuschriften. Gewonnen hat das Buch Michael Kraus, Head of Controlling bei KLÜBER LUBRICATION MÜNCHEN SE & Co. KG. Wir gratulieren Ihnen – in den nächsten Tagen geht Ihnen das Buch zu.

Controller helfen dem Osterhasen auf die Sprünge 150 150 C4B

Controller helfen dem Osterhasen auf die Sprünge

29 Ostern

Liebe Controller,

helfen Sie dem Osterhasen beim dem Forecast der benötigten Ostereier für eine Region.

Bei Anwendung der treiberbasierten Planung müssen Sie die Anzahl der Haushalte, die Ostern feiern möchten, multiplizieren mit der Anzahl der Personen in einem Haushalt. Sollten in dem Haushalt Kinder unter 10 Jahren oder Schokoladenmonster leben, wenden Sie bitte mindestens den Faktor 2 an. Natürlich spielt auch das Wetter und die Qualität der gewählten Ostereier eine Rolle. Berücksichtigen Sie diese Aspekte und gewichten Sie die Faktoren nach Ihren Erfahrungen in der Vergangenheit. Eine Reduktion erfolgt durch zu gut versteckte Eier, die leider als Schwund zu betrachten sind.

Natürlich müssen Sie auch noch einige Ostereier für sich selber und für die Erfinder dieses Rätsels hinzurechnen 😉

In diesem Sinne

Frohe Ostern wünscht Ihr C4B-Team

Herzliche Weihnachtsgrüße 150 150 C4B

Herzliche Weihnachtsgrüße

Wir möchten uns in diesem „besonderen“ VIDEO bei all unseren Kunden und Gästen für die wirklich tollen Momente, die angeregten Diskussionen und spannenden Praxiseinblicke in diesem Jahr bedanken. Auf ein neues spannendes C4B Benchmarking in 2017,

herzliche Grüße Ihre Ute Schröder und das gesamte C4B Team.