Werkstatt Online
Produktionscontrolling (Teil II)
- Anstoßen der FAUF-Abrechnung gesteuert über die SCMA
- Ermittlung der Abweichungen der Fertigungsaufträge
- Clustern nach Abweichungsbereiche wie: Preisabw.; Mengenabw,; Strukturabw,; etc
- Erstellen von Abweichungsberichten nach Produktlinien, monatlich/jährlich
- Zielkonflikt zwischen Vertrieb und Produktion: Produkt-Deckungsbeiträge, vs. Deckungsbeitragsermittlung nach Engpassressourcen, Kapazitäten und Zeit
- Berücksichtigung unterschiedlicher Fertigungstiefen, Variantenvielfalt und Anlagenkapazitäten
- Umsetzung in der Praxis: Wie gelingt es, ein komplexes Modell in die Praxis umzusetzen und den Vertrieb damit aktiv zu steuern?
TERMIN & ORT
Di. | 06.10.26 | 14:00 - 15:30 Uhr | virtuell
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Zusammenfassung
Philipp Jakobs & Rainer Krause
In der zweiten Session unserer Werkstattserie zum Produktionscontrolling tauchen wir praxisnah in die Fertigungsauftragsabrechnung (FAUF) ein. Rainer Krause, Produkt Controller bei KRONE, zeigt, wie sich die FAUF‑Abrechnung robust über die Supply Chain Monitoring Architecture (SCMA) anstoßen und steuern lässt – transparent, wiederholbar und ohne manuelle Reibungsverluste. Im Mittelpunkt stehen die systematische Ermittlung und das Clustering von Abweichungen aus Fertigungsaufträgen (z. B. Preis‑, Mengen‑ oder Strukturabweichungen) sowie der Aufbau aussagekräftiger Abweichungsberichte nach Produktlinien – monatlich und jährlich – als Grundlage für konkrete Steuerungsimpulse in Controlling und Operations. Ergänzend zeigt Philipp Jakobs, Leiter Controlling bei der Emsland Group, wie sich die Methodik in SAP effizient verankern lässt. Die Werkstatt kombiniert kurze Inputs, Live‑Demos und Best‑Practice‑Austausch, sodass du die Vorgehensweise direkt in deinem SAP‑Umfeld anwenden kannst – ideal, wenn du Fertigungsabweichungen schneller erkennen, sauber dokumentieren und gezielt reduzieren willst.