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Unternehmenssteuerung

„Wir machen die Zukunft planbar“ – ein Interview mit Khai Tran 960 355 C4B

„Wir machen die Zukunft planbar“ – ein Interview mit Khai Tran

„Wir machen die Zukunft planbar“ – Die Unternehmenssteuerung zukunftsfähig aufstellen

Interview mit Khai Tran, CEO der Valsight GmbH

Ohne belastbares Zahlenwerk lassen sich Unternehmen nur schwer steuern. Wie können Controller und Finance-Verantwortliche in einem schnelllebigen wirtschaftlichen und politischen Umfeld trotzdem zuverlässige Planungen und Prognosen aufbauen? Wie sich flexibel und transparent Szenarien für unterschiedliche KPIs simulieren und damit die Unternehmenssteuerung zukunftsfähig aufgestellt werden kann, verrät Khai Tran, Mitgründer und CEO der Valsight GmbH, im Interview mit dem C4B Blog.

 

Herr Tran, wie wichtig ist es, dass sich die Unternehmenssteuerung an die Veränderungen, welche die Digitalisierung mit sich bringt, anpasst?

Aus den Gesprächen mit Kunden und Partnern wissen wir: Die Finanzfunktionen sämtlicher Unternehmen sind gefordert, sich an die Gegenwart anzupassen. Die digitale Transformation ist dafür sicherlich ein wesentlicher Einflussfaktor, jedoch nicht der Einzige. Unternehmen werden diversifizierter, komplexer. Das politische und wirtschaftliche Umfeld ist schnelllebiger geworden und damit weniger „planbar“. Nehmen Sie das Beispiel BREXIT, darüber sprechen wir seit zwei Jahren, zuletzt ging es wieder fast täglich hin und her. Wenn Sie in solchen Zeiten trotzdem ein belastbares Zahlenwerk haben wollen, um unternehmerische Entscheidungen zu treffen, müssen Sie im Controlling flexibler und schneller werden. Das heißt dann aber auch: Sie können Planung und Prognose nicht mehr so angehen, wie es vor fünf Jahren vielleicht noch sinnvoll war.

 

Unternehmen und Konzerne unterschiedlicher Branchen vertrauen auf Valsight. Bitte erklären Sie kurz, was die Valsight Plattform ist.

Im Prinzip haben wir die Ideallösung für das eben beschriebene Horrorszenario (lacht). Im Kern lassen sich mit unserer Software flexibel und transparent Szenarien für unterschiedliche KPIs simulieren. Und das in Echtzeit. Was bedeutet das? Nehmen wir an, Sie möchten wissen, wie sich C4B in der Zukunft entwickelt, wie sich beispielsweise Umsatz und Ergebnis verändern, wenn Sie bestimmte Prämissen treffen. Aus der Vergangenheit wissen Sie, wie viel Geld Sie ins Marketing stecken müssen, um einen neuen Kunden zu gewinnen. Jetzt haben Sie mit dem Finance Lab und den Manuals gerade neue Produkte herausgebracht. Mit Valsight können Sie simulieren, was es für Ihren Umsatz bedeutet, wenn Sie für diese Produkte höhere „Conversion Rates“ annehmen, ihr Marketing also effektiver wird. Und ob es sich lohnen könnte, aus diesem Grund mehr Werbung zu schalten. Und das pro Marketingkanal, Postleitzahlengebiet, Branche usw.

 

Welche Anwendungsfälle umfasst Ihre Lösung?

Valsight lässt sich in unterschiedlichen Prozessen einsetzen, in denen entscheidungsrelevante, zukunftsbezogene Daten erstellt werden. Am häufigsten sehen wir den Einsatz in der Mehrjahresplanung. Hier spielen unsere Treibermodelle und die einfache Möglichkeit, mit strategischen Maßnahmen zu planen, eine entscheidende Rolle. Wir sehen zudem immer häufiger, dass es nicht bei einem Prozess bleibt. Ein nächster Schritt ist oft die Umsetzung des Target Settings für die operative Planung oder des monatlichen oder quartalsweisen Forecast. Einige unserer Kunden betrachten es mittlerweile fast als eine Art Sport, neue Anwendungsfälle in Valsight umzusetzen. Das geht dann stärker in unterschiedliche Simulationsmöglichkeiten, von M&A-Vorhaben über Investitionsrechnungen bis hin zur Berechnung des Kosteneffekts von Tarifverhandlungen. Gemeinsam mit C4B setzen wir gerade ein treiberbasiertes Simulationsmodell für Betriebskantinen auf. Der Phantasie sind glücklicherweise hier keine Grenzen gesetzt.

 

Worin sehen Sie den größten Nutzen für den Kunden?

Prozessverbesserungen, wie die Einführung treiberbasierter und maßnahmenorientierter Planung, sind meist mit Effizienzzielen verbunden. Hier sehen wir in allen Projekten eine deutliche Reduzierung des Aufwands und der Dauer der Planung. Hinzu kommt eine erhöhte Transparenz des Zahlenwerks, also der Nachvollziehbarkeit der Planzahlen bis herunter in die einzelne Planungsprämisse. Das wird beispielsweise bei der Siemens Digital Factory als wesentlicher Erfolgsfaktor wahrgenommen. Persönlich finde ich auch das Fazit eines unserer Kunden sehr passend: Er sehe den Wert der Planung darin, die richtigen Diskussionen zu führen, daraus in Echtzeit belastbare Zahlen abzuleiten und darauf basierend die richtigen unternehmerischen Entscheidungen zu treffen. Dazu wird Valsight tatsächlich „live“ in Management-Meetings genutzt, um Prämissen anzupassen und sofort die aktualisierten Planzahlen analysieren zu können.

 

Welche Dienstleistungen bieten Sie im Rahmen der Implementierung an und welche Zeitspanne umfasst diese im Durchschnitt?

Wir unterstützen unsere Kunden selbstverständlich bei der Umsetzung, beim Customizing unserer Software. Dabei sehen wir uns häufig als Sparringspartner für die Fachabteilung und bringen Best Practice-Erfahrung aus einer Vielzahl von Projekten mit ein. Wir arbeiten zudem mit namhaften Unternehmensberatungen zusammen, insbesondere bei Projekten, die in größere Transformationsvorhaben eingebettet sind. Hier haben Partner wie Boston Consulting Group, CTcon und PwC weitaus umfassendere Möglichkeiten, unsere Kunden auf deren Weg zu begleiten. Trotz alledem: Ein wesentlicher Vorteil von Valsight ist, dass die Software praktisch von der Fachabteilung selbst implementiert werden kann. Wir haben von Anfang an, von der Modellerstellung bis hin zur Visualisierung von Ergebnissen, konsequent auf Einfachheit und intuitive Nutzbarkeit gesetzt. Sie müssen kein Informatiker sein, um Valsight zum Laufen zu bringen, und die Projekte dauern nicht so lange, wie Sie vielleicht denken. Mein Lieblingsbeispiel sind hier die Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) – die dortige Controllingabteilung hat etwa eineinhalb Monate für die Umsetzung und insgesamt drei Schulungs- und Coachingtage von unseren Consultants benötigt. Die LVB sind, wie Sie wissen, auch Mitglied der C4B-Circle –  und Controlling-Leiter Uwe Pohlers ist so begeistert von Valsight, dass er auf der letztjährigen Planungsfachkonferenz von Horváth & Partners über das Projekt berichtet hat.

 

Welche Vision verfolgen Sie bei Valsight?

Wir wollen auch in Zukunft unternehmerische Entscheidungen mit fundierten Informationen unterstützen. Unser Fokus bleibt dabei auf der sinnvollen Kombination fachlicher Best Practices mit neuesten Technologien,die uns heute zur Verfügung stehen. Konkret heißt das: Mit unseren Lösungen werden sich die Prozesse der Unternehmenssteuerung weiter automatisieren lassen. Wir beschäftigen uns derzeit beispielsweise mit statistischen Methoden. Warum sollte eine Software nicht Vorschläge über relevante Werttreiber und deren Zusammenhänge zu finanziellen KPIs erstellen? Sehr spannend sind auch die Möglichkeiten künstlicher Intelligenz, bzw. von Machine Learning. Bezogen auf die Planung wäre ein Szenario, dass die Unternehmensleitung ein Umsatz- und ein Rentabilitätsziel vorgibt – und die Software geeignete Maßnahmen vorschlägt. Technisch ist das alles möglich, und es liegen noch sehr spannende Aufgaben vor uns.

 

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Über Khai Tran

Khai Tran ist Geschäftsführer bei der von ihm mitgegründeten Valsight GmbH mit Sitz in Berlin. Sein fachlicher Schwerpunkt liegt in den Bereichen Unternehmenssteuerung und Enterprise Software. Vor Valsight war er in der Beratung tätig, zuletzt als Senior Manager bei The Hackett Group. www.valsight.com

KPI Dashboard: Den Überblick behalten 150 150 C4B

KPI Dashboard: Den Überblick behalten

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Autor: Dennis Cichowski

Um Unternehmensprozesse effektiv steuern und die richtigen Entscheidungen treffen zu können, benötigt jedes Unternehmen eine aktuelle Übersicht aller wichtigen Kennzahlen des Unternehmens, den sogenannten Key Performance Indicators (KPI). KPI-Dashboards bereiten Messpunkte und Daten in Echtzeit übersichtlich auf und geben dem Nutzer schnell einen Überblick über kritische Kennzahlen eines Unternehmens oder eines Bereichs.

  • Hauptziel eines KPI-Dashboards ist es, die Entscheidungsfindung auf der Grundlage der strategischen Ausrichtung des Unternehmens zu unterstützen.
  • Das KPI-Dashboard informiert das Top-Management über die jüngsten Geschäftsentwicklungen, identifiziert relevante Themen und leitet Handlungsziele ab.
  • Es muss auf wöchentlicher Basis den Kunden, die operative und die finanzielle Dimension abdecken und auf halbjährlicher oder jährlicher Basis den Blick auf die Mitarbeiter.
  • Das Dashboard konzentriert sich auf das Unternehmen und nicht auf einzelne Abteilungen.

KPIs ermöglichen es Unternehmen, den Fortschritt wichtiger Zielsetzungen messbar zu machen. Durch digitale Plattformen und Programme wird es zunehmend möglich, die Effekte von bisher eher schwierig zu quantifizierbaren Bereichen, wie etwa Marketing-Kampagnen oder dem Erfolg von Kundenservice, zu messen. Doch schnell stellt sich heraus, dass vor allem die Datenflut die Analyse schwermacht. Schließlich lässt sich selbst die Customer Journey inzwischen geräteübergreifend verfolgen und alle Unternehmensprozesse können digital abgebildet werden.

KPIs im E-Commerce stellen daher eine strategische Sicht auf Kennzahlen dar und sollten dabei immer auf folgende Problemstellungen eingehen:

  • Welche Daten sind wirklich nötig und sinnvoll?
  • Welche Kennzahlen sind die wichtigsten?
  • Wie ist ein Kennzahlen-System aufzubauen und wie fließt es in Planung und Controlling ein?

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Transparenz ist einer der entscheidenden Punkte die es schaffen, unternehmerische Risiken abzuschwächen. Wie schon länger bekannt gilt: „You can’t control what you can’t measure“.

Daher sind KPIs oder ein KPI Dashboard – egal in welcher Detailtiefe – grundsätzlich der richtige Weg, um das Unternehmen zu steuern. Mein Tipp: Fangen Sie einfach an, und denken sich ein Dashboard und mögliche Kennzahlen aus. Beim Laufen lernen in diesem Bereich werden Sie dann schnell feststellen, was wirklich relevant ist und was eher nicht. Hier gibt es kein schwarz oder weiß. Eine Kennzahl, die für ein Unternehmen nicht infrage kommt, kann für ein anderes Geschäftsmodell sehr wohl kritisch sein.

Im zweiten Teil wollen wir exemplarisch auf fünf der wichtigsten KPIs im E-Commerce eingehen. Auch hier ist nichts in Stein gemeißelt. Je nachdem in welchen Phase sich ein Unternehmen gerade befindet, kann es auch sein, dass genau diese fünf Kennzahlen gerade nicht die relevantesten sind.

Im nächsten Beitrag möchten wir Ihnen die fünf aussagekräftigsten Kennzahlen im E-Commerce vorstellen.

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Unternehmensführung, Digitalisierung und Innovation

Was macht die Digitalisierung mit uns, unseren Unternehmen und mit unseren Kunden? Wie verändert sich das Kundenverhalten? Welche Auswirkungen hat sie auf die Wettbewerbssituation? Die Digitale Transformation und der technologische Fortschritt verändern sowohl Wertschöpfungsprozesse, als auch unsere Arbeitswelt zunehmend. In der Industrie 4.0 spielt der Einsatz von hochkomplexer Technologie zur Prozessautomatisierung, in der Qualitätssicherung und nicht zuletzt im Zusammenhang mit einer Reduktion der variablen Produktionskosten eine große Rolle. Ziel ist es, mit immer geringeren finanziellen Mitteln mehr erreichen zu können. Hohe Investitionen in neue Technologien sollen zu sinkenden Kosten im laufenden Betrieb führen. Insbesondere von Menschen ausgeführte Arbeitsschritte, welche ein hohes Maß an Routinen enthalten, werden im Rahmen der Digitalisierung oftmals durch Technologie ersetzt.

Auch immer mehr digitale Technologien werden zur Unterstützung in der Entscheidungsfindung eingesetzt. Auf die Orientierung an datenbasierten Entscheidungen wird oft ein Schwerpunkt gelegt. Wo früher bereits Quartalszahlen betrachtet wurden, finden heute tiefgehende und hochautomatisierte Erhebungen von Kennzahlen (KPIs) statt. So steht dem Management eine völlig neue Qualität an Informationen zur Verfügung.

Was bedeutet diese Entwicklung jetzt für die Unternehmen, sowohl technologisch und kulturell als auch für die Geschäftsmodelle? Wo müssen Geschäftsmodelle adaptiert, wo vielleicht komplett auf den Kopf gestellt werden? Das sind die aktuellen Fragestellungen, mit denen Unternehmen sich auseinandersetzen müssen.

Gelegenheit dazu bietet das Finanz -und Wirtschaftsforum in Zürich, welches ich in diesem Jahr wieder moderieren darf. Das Forum, das sich insbesondere an Controller und Geschäftsführer richtet, findet am 31. Mai 2017 zum Thema „UNTERNEHMENSSTEUERUNG 2017: MEHR WETTBEWERBSFÄHIGKEIT DURCH INNOVATION“ statt. Praxisnahe Business Cases, Podiumsdiskussionen und Parallelsessions bietet den Teilnehmenden zahlreiche Gelegenheiten zum Benchmarking und informellen Erfahrungsaustausch.

Das genaue Programm finden Sie hier: http://www.fuw-forum.ch/unternehmenssteuerung/

Unter dem Link finden Sie ein Video-Interview mit Martin Schwab – CFO der Axpo Holding AG und Referent am Finanz und Wirtschaft Forum „Unternehmenssteuerung 2017“. https://youtu.be/Aiz8qvtXh1M

Moderation beim Finanz und Wirtschaft Forum Zürich 150 150 C4B

Moderation beim Finanz und Wirtschaft Forum Zürich

3 Ute Schröder

Ich freue mich, in diesem Jahr wieder das Finanz -und Wirtschaftsforum in Zürich zu moderieren. Das Forum, das sich insbesondere an Controller und Geschäftsführer richtet, findet am 31. Mai 2017 zum Thema „UNTERNEHMENSSTEUERUNG 2017: MEHR WETTBEWERBSFÄHIGKEIT DURCH INNOVATION“ statt. Praxisnahe Business Cases, Podiumsdiskussionen und Parallelsessions bietet den Teilnehmenden zahlreiche Gelegenheiten zum Benchmarking und informellen Erfahrungsaustausch.

Die Themen sind unter anderem:

  • Wettbewerbsfähigkeit und Unternehmenssteuerung: Welches sind die Aufgaben des Controllings zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens? Wie können Controller und ihre Business-Partner in der Unternehmensleitung die Wettbewerbsfähigkeit erhöhen?
  • Innovation und Controlling: Welche Fähigkeiten brauchen Controller, CFO und CEO, um Innovationen aktiv und erfolgreich zu begleiten? Wie können erfolgreiche Controlling-Prozesse im Spannungsfeld von Kontrolle und Freiheit gestaltet werden? Wie werden Controller zu angesehenen Change Agents? Wie gelingt erfolgreiches Stakeholder Management?
  • Digitalisierung und Geschäftsmodelle: Wie entwickeln sich die Anforderungen an CEO, CFO und Controller im Zuge neuer Geschäftsmodelle? Braucht die Unternehmenssteuerung neue Methoden?

Das genaue Programm finden Sie hier: http://www.fuw-forum.ch/unternehmenssteuerung/

Konferenz Unternehmenssteuerung 2016 150 150 C4B

Konferenz Unternehmenssteuerung 2016

3 Ute Schröder

Agilität als Vorteil für CEO, CFO und Controller – unter diesem Leitthema stand das Finanz und Wirtschaft Forum Unternehmenssteuerung 2016 am 24. Mai 2016 in Zürich. Zusammen mit Christian Braun, Ressort Industrie und Wirtschaft, habe ich die Veranstaltung moderiert und durfte spannende Gesprächspartner und Diskussionen begleiten und habe sehr interessante Praxiscases kennengelernt. Die Teilnehmer erhielten Gelegenheit zum Benchmarking, aber auch zum pragmatischen Austausch zu Alltagsherausforderungen: Wie können Controller ihre Business-Partner bei der agilen Unternehmensführung unterstützen? Wie verändern sich die Anforderungen und die Pflichten des Controllings im Zuge von Digitalisierung, Datenflut und sich wandelnden Geschäftsmodellen? Mit welchen Strategien und Maßnahmen begegnen Firmen dem herausfordernden Marktumfeld?

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Eines wurde sehr deutlich: Das Controlling befindet sich im Wandel. Nicht zuletzt wegen der steigenden Anforderungen im sich beschleunigenden und zunehmend komplexen Geschäftsalltag. Controller, CFO‘s und CEO‘s müssen neu definieren, welche Rolle das Controlling übernehmen soll und muss, wenn es darum geht, das Unternehmen in Zusammenarbeit mit dessen Leitung der dynamischen Wirtschaft anzupassen und eine agile Unternehmensführung zu ermöglichen.

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Schließen möchte ich gerne mit den Worten eines Fußballers:

Die Fußball EM startet in einer Woche und ein guter Fußballer hat einen sehr passenden Spruch über gute Fußballer gemacht. Der sich auch auf die Unternehmenssteuerung übertragen lässt.

Das waren drei Aussagen

  1. Ein guter Fußballer darf dem Ball nicht hinterherlaufen
  2. Sondern muss erahnen, wo der Ball hingeht
  3. Und wirkliche weltklasse Fußballer erahnen nicht nur wo der Ball hingeht, sondern Sie sind schon längst da.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Erfolg und das Sie schon am Ziel sind bevor andere loslaufen.

Bildquellen: Die Fotos in diesem Beitrag wurden von Iris C. Ritter gemacht und von der Forum Executive AG zur Verfügung gestellt.