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Dezember 2017

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Gastbeitrag Björn Greven – Produktionscontrolling in Zeiten von Industrie 4.0 150 150 C4B

Gastbeitrag Björn Greven – Produktionscontrolling in Zeiten von Industrie 4.0

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Wie kann sich das Controlling auf Prozessänderungen durch Industrie 4.0 einstellen? Um im anspruchsvollen Wettbewerbsfeld mithalten zu können, setzt die Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH & Co. KG in der Landmaschinen-Produktion bereits seit Jahren auf softwaregestütztes Produktionsmanagement. Björn Greven, Leiter Controlling bei der Maschinenfabrik, stellt in seinem Gastbeitrag vor, wie das Produktionscontrolling mit dieser Herausforderung umgeht.

Für die effiziente Gestaltung von Fertigungs- und Ressourcenmanagement spielt der Einsatz von produktionsnaher IT eine wichtige Rolle. So auch bei der Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH & Co. KG, einem der führenden Hersteller in der Landmaschinentechnik. Aus einer einfachen Schmiede entwickelte sich in über 110 Jahren die Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH & Co. KG zu einem Full-Liner im Bereich der Grünfutterernte. Mittlerweile wird das Emsländer Familienunternehmen bereits in der vierten Generation geführt. 1.900 Mitarbeiter arbeiten allein am Standort Spelle für das Unternehmen, welches in über 40 Länder exportiert und einen Exportanteil von über 75 Prozent aufweist. Krone ist weltweit mit Tochtergesellschaften in großen Märkten sowie einem umfassenden Händlernetzwerk vertreten. Im Jahr 2010 wurde bei Krone das zuvor eingeführte Manufacturing Execution System nachhaltig erweitert.

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Produktionscontrolling und Industrie 4.0 – eine Definition
Werden Prozesse verändert, hat das auch Auswirkungen auf das Controlling. Für das Produktionscontrolling ist es wichtig, sich auf die neuen Entwicklungen durch Industrie 4.0 einzustellen. Industrie 4.0 ist ein derzeit vielgenutztes Schlagwort, doch wofür steht der Begriff eigentlich? Er meint im Wesentlichen die intelligente Vernetzung von Produkten und Prozessen entlang der Wertschöpfungskette und gilt als bedeutender Faktor für die Sicherung des Produktionsstandorts Deutschland. Es deutet viel darauf hin, dass sich der damit prophezeite Paradigmenwechsel innerhalb der Produktion nicht von heute auf morgen, sondern schrittweise vollziehen wird. Das übergeordnete Ziel sind effizientere Prozesse im Rahmen der Leistungserstellung sowie ein höherer Kundennutzen durch innovative Produkte und Dienstleistungen im Rahmen des Leistungsangebots. Aber unabhängig davon, ob Industrie 4.0 als Revolution oder als evolutionäre Entwicklung zu sehen ist, kann ein Paradigmenwechsel bezogen auf die Möglichkeit zur Echtzeitsteuerung betrieblicher Prozesse erwartet werden.

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Für das Controlling ergeben sich in diesem Zusammenhang neue Möglichkeiten – aber auch Herausforderungen. In den letzten Jahren waren die Veränderungen sehr rasant, das Veränderungstempo wird sicher noch zunehmen. Eine große Herausforderung für das Produktionscontrolling in Zeiten von Industrie 4.0 besteht im Handling der großen Datenmengen. Auch gilt es, die Daten in einer Qualität vorzuhalten, die es erlaubt, Rückschlüsse daraus zu ziehen und Maßnahmen abzuleiten. Letztlich möchten wir als Controller nicht nur die Vergangenheit verstehen, sondern auch die Zukunft ausgestalten. Durch die Erfassung von immer mehr Daten und durch die Vernetzung kann man heute viel schneller und sicherer aussagekräftige Prognosen erstellen. Das hilft uns und ist zudem auch zwingende Voraussetzung, um in dem immer dynamischer werdenden Marktumfeld wettbewerbsfähig zu bleiben.

Einführung von Betriebsdatenerfassung (BDE) und Maschinendatenerfassung (MDE)
Mit dem Ziel, die Maschinen- und Personalauslastung zu verbessern, wurde bei Krone im Jahr 2010 damit begonnen, die Betriebsdatenerfassung (BDE) zu erweitern und zu optimieren und eine Maschinendatenerfassung (MDE) einzuführen. Treiber für die Einführung waren Fragen wie: Wo müssen wir als Unternehmen noch effektiver und besser werden? Wo haben wir uns in den vergangenen Jahren gut und wo nicht so gut aufgestellt? Dazu sollte die Produktion mittels Daten- und Leistungsmessung genauer erfasst werden. Die Erwartungen an das Manufacturing Execution System (MES) waren neben der Verbesserung der Auslastung in vielerlei Hinsicht hoch. So ging es auch darum

  • konkrete Ansatzpunkte zu finden, um langfristig die Arbeitsabläufe zu optimieren
  • die Motivation der Mitarbeiter zu steigern
  • die Fertigung präziser zu steuern
  • die Kapazitätsplanung auf Basis von Ist-Werten vornehmen zu können
  • Störungen zu reduzieren und sie genau auf Betriebsmittelkonten zu verrechnen.

In Summe sollte dies alles auch zu einem nachhaltigen und transparenten Controlling führen. Sämtliche vorher vorhandenen Insellösungen wurden mit dem neuen System abgelöst werden. Krone entschied sich für die MES-Lösung Hydra von der MPDV Mikrolab GmbH.

Im Fokus stand die Erfassung von Soll- und Ist-Daten. Hierauf wurde ein Produktionscontrolling aufgesetzt. Im Zuge der Einführung der Maschinendatenerfassung wurde beispielsweise auch festgestellt, dass die Anordnung der Maschinen optimiert werden kann. Die Maschinenanordnung wurde verändert, wo früher jeder Mitarbeiter genau zwei Maschinen zu bedienen hatte, können nun mehrere Werker flexibel gemeinsam mehrere Maschinen betreuen. Die automatische Mengenerfassung an den Maschinen erleichtert die Planung der Folgeaufträge, da jetzt frühzeitig erkennbar ist, ob die geplante Sollzeit eingehalten werden kann. Zudem wird der Maschinenstatus automatisch erfasst. Bei längeren Stillständen wählt der jeweilige Werker den entsprechenden Störgrund aus einer Liste aus. Durch die zeitnahe Meldung von Störungen können die entstehenden Kosten sofort korrekt verbucht werden. Das erfüllt wiederum die Forderung nach einem transparenten Controlling.

In einer späteren Phase wurde auf dieser Basis auch eine Leistungsentlohnung eingeführt, um zusätzliche Leistungsanreize zu schaffen. Die im MES ermittelten Kennzahlen bilden die Basis für die Leistungsentlohnung der Fertigungsmitarbeiter in der Zerspanung bei Krone.

Maschinen-Ausfallquote deutlich reduziert
Die Einführung des MES führte zu deutlichen Erfolgen. So konnte beispielsweise direkt zu Anfang des Projektes durch eine Wirtschaftlichkeitsberechnung belegt werden, dass der Ersatz von sechs älteren Werkzeugmaschinen durch drei neue Maschinen wirtschaftlicher ist. Diese wurden dann ausgetauscht. Im ersten Jahr der MDE, dem Geschäftsjahr 2010/2011, hatte Krone eine Ausfallquote der Maschinen von 7,1 Prozent. Heute liegt diese bei nur noch 1,5 bis 2 Prozent – zum einen durch Austausch älterer Maschinen und Ersatzinvestitionen, zum anderen aber auch durch die vorbeugende Wartung und bessere Instandhaltung. Seit Einführung der MDE erstellt das Produktionscontrolling dazu regelmäßig Berichte. Die genannten sind nur zwei von zahlreichen Erfolgen nach Einführung des MES.

Herausforderungen in der Einführung
Der Start des Projekts im Jahr 2010 markierte auch einen großen Kulturwechsel für die Mitarbeiter bei Krone. Ein MES einzuführen bedeutet, eine Brücke zwischen der Planungs- und der Produktionsebene aufzubauen. Die Produktion wurde transparent, aber das System ermöglicht auch eine Leistungskontrolle der Mitarbeiter. Der Betriebsrat hat ein Mitbestimmungsrecht bei der Einführung eines solchen Systems. Wichtig war, den Betriebsrat und die Mitarbeiter zeitnah ins Boot zu holen und mittels gemeinsamer Gestaltung die Skepsis gegenüber der Einführung abzubauen. Mittlerweile fordern sowohl der Betriebsrat als auch die Mitarbeiter selber die Kennzahlen aus dem Produktionscontrolling aktiv ein.

Ausblick
Der Weg zu Industrie 4.0 ist nicht als endlich zu verstehen, sondern ein immerwährender Prozess. Zunächst wurden bei Krone die Voraussetzungen geschaffen, um Daten zu erfassen und dann die erfassten Daten in vernünftige Datenstrukturen zu bringen, damit daraus Rückschlüsse gezogen werden können. Jetzt geht es darum, diese Daten auch den Mitarbeitern im Werk, den Werkern zur Verfügung zu stellen. Derzeit beschäftigt sich Krone damit, die Werker-Portale, also die Informationsanzeige für die Mitarbeiter am Band, zu optimieren. Die Werker sollen die Planzeiten und Kennzahlen direkt angezeigt bekommen. Zudem wird auch gerade über den Einsatz von Tablets oder Datenbrillen für die Werker nachgedacht.

 

Zum Autor: Björn Greven, 35, ist seit 2007 im Controlling bei der Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH & Co. KG in Spelle tätig. Seit 2013 Leiter Produktionscontrolling und neu seit 2017 in der Rolle des Leiters Controlling Landtechnik.

 

Abschied vom Unternehmensbewohner – Sieben Tipps für Controller-Karrieren in Zeiten digitaler Transformation 150 150 C4B

Abschied vom Unternehmensbewohner – Sieben Tipps für Controller-Karrieren in Zeiten digitaler Transformation

Thomas Landwehr

Die digitale Transformation erschüttert Unternehmen in ihren Grundfesten – und auch Aufgaben und Rolle des Controllers bleiben davon nicht unberührt. Studien zur Digitalisierung zufolge wird der Anteil von Controller-Tätigkeiten, die im automatisierbaren Bereich liegen, auf 63 Prozent prognostiziert. Macht die Digitalisierung Controller damit künftig gar überflüssig? So weit wird wohl niemand gehen, aber eines ist jedenfalls heute schon klar: Die Digitalisierung wird auch das Controlling radikal verändern. Experten sind sich einig – es geht um mehr als um die Standardisierung und Automatisierung transaktionsnaher Controlling-Prozesse oder den Einsatz neuer Software. Einen spannenden Beitrag haben dazu auch Prof. Dr. Utz Schäffer und Prof. Dr. Dr. h. c. Jürgen Weber veröffentlicht.

Wohin die Reise tatsächlich geht, ist heute noch nicht absehbar. Klar ist jedoch, dass sich jeder Controller mit diesem Wandel auseinandersetzen muss – ansonsten wird seine – beziehungsweise ihre – Karriere buchstäblich auf der Strecke bleiben. Vor allem die Controller, die in der „Old Economy“ groß geworden sind, tun sich mit der Entwicklung jedoch schwer, so meine Beobachtung.

Sieben Karriere-Tipps für Controller in Zeiten digitalen Wandels
Karrieren scheitern heute häufig, weil Beschäftigte immer noch in der bisherigen Komfortzone erlernter Verhaltensmuster verharren – sei es nun aus Angst oder einfach aus Bequemlichkeit. Langfristig erfolgreich werden künftig nur die Controller sein, die sich vom Dasein als Unternehmensbewohner verabschieden und ihre berufliche Laufbahn proaktiv und eigenverantwortlich planen – also zum Unternehmer in eigener Sache werden.

1. Denken Sie unternehmerisch in eigener Sache – Employabitity statt Employment
Betrachten Sie sich als Unternehmer in eigener Sache. Und gehen Sie das „Unternehmen-Ich“ genauso strategisch an wie Ihre beruflichen Aufgaben. Doch wie entwickelt man eine Strategie für die eigene Karriere? Allein die Konzentration auf die nächste Stelle und die Optimierung der Bewerbung sind jedenfalls noch längst keine Strategie. Am Anfang steht die Analyse: Welche Kompetenzen, welches Wissen und welche Eigenschaften besitze ich? Welche muss ich (weiter-) entwickeln, um für potenzielle Arbeitgeber wertvoll zu sein? Was genau ist eigentlich mein Nutzenangebot an das Unternehmen? Warum sollte man mir auch noch in drei oder fünf Jahren einen Job anbieten? Welchen Marktwert besitze ich heute und welchen morgen? Wenn Sie Ihr spezielles Nutzenangebot auf dem Arbeitsmarkt kennen, sollten Sie dies verständlich aufbereiten und sich zielgruppenorientiert vermarkten, sprich Ihre „Marke Ich“ aufbauen und pflegen.

2. Stellen Sie sich ein auf häufige Wechsel von Projekten, Rollen, Aufgaben und Unternehmen ein
Die Mischung zwischen Dynamik und Komplexität der heutigen Arbeitswelt, die auch gerne mit dem Kunstbegriff „Dynaxität“ beschrieben wird, führt dazu, dass Sie sich darauf einstellen müssen, in Ihrer Laufbahn zahlreiche Rollen, Projekte bei unterschiedlichen Unternehmen und Branchen auszuüben. Jobsicherheit heute heißt vor allem die Fähigkeit, sich den Job von morgen selbst zu sichern. So wie Profisportler sich schon während ihrer laufenden Karriere auf ihre zweite Karriere vorbereiten, so sollten auch Sie einen Plan B bereithalten. Das kann ein anderer Job außerhalb des jetzigen Unternehmens sein, in der bestehenden Branche oder in einer anderen. Vielleicht kommt der Sprung in die Selbstständigkeit in Frage? Sie sollten zum Akteur auf dem Arbeitsmarkt, zum Entrepreneur in eigener Sache werden. Die Kompetenz, Unsicherheit aushalten und mit ihr umgehen zu können, wird zu einer zentralen Fähigkeit, denn die Festanstellung ist möglicherweise ein Auslaufmodell.

3. Entwickeln Sie Ihre digitale Kompetenz
Um die Aneignung digitaler Kompetenzen kommen gerade Controller nicht herum. Neben den bestehenden System- und Methodenkenntnissen gewinnen Kenntnisse in Statistik und Informationstechnologie an Bedeutung. Sie müssen Technologie verstehen und sollten sich nicht allein auf die IT-Abteilung verlassen. Werden Sie zum Teilzeit-Informatiker! Probieren Sie Dinge aus, wählen Sie Apps und Tools und Plattformen aus, die Sie dabei unterstützen effizienter zu arbeiten. Dazu brauchen Sie Übersicht und Kenntnis der neuen Entwicklungen. Angebote zur Weiterbildung gibt es reichlich – sei es der Besuch von Messen oder Konferenzen, der persönliche Austausch in den relevanten Netzwerken oder die regelmäßige Lektüre von Branchen- und Fachmedien. Vor allem das Internet bietet eine Vielzahl – auch kostenloser – Webinare. Sie finden dort auch Angebote renommierter Universitäten. Als ein Beispiel sei nur das Hasso-Plattner-Institut in Potsdam genannt. Lassen Sie sich jedoch nicht vom Informations-Overload entmutigen, es reicht häufig, einen Überblick über Entwicklungen und Möglichkeiten zu behalten.

4. Arbeiten Sie an Ihrer Kommunikationskompetenz
Neben dem erlernten Fachwissen sind auch die sogenannten „Soft Skills“ von großer Bedeutung. Ein Controller, der zwar perfekt Daten auswerten kann, seine Ergebnisse jedoch nicht kommunizieren kann, ist auf Dauer nicht erfolgreich einsetzbar.

5. Pflegen Sie Ihre On- und Offline-Netzwerke
Die beste „Marke ich“ und die gut gepflegten Kompetenzen allein reichen nicht aus, sie müssen auch vermarktet werden. Soziale Netzwerke haben mittlerweile einen erheblichen Stellenwert. So besetzen große Konzerne bereits heute bis zu 30 Prozent ihrer offenen Stellen mit Mitarbeitern, die die Personalabteilung im Internet gefunden hat. Nicht zuletzt deshalb ist die Präsenz in Netzwerken wie Xing, LinkedIn oder Google+ wichtig. Um die Karriere zu beflügeln, können und sollten Sie die Netzwerke zudem als Plattform nutzen, um sich beispielsweise über Fachartikel zu positionieren. Auch die persönlichen „Offline-Netzwerke“ spielen nach wie vor eine entscheidende Rolle, pflegen Sie diese ebenfalls gut.

6. Seien Sie sensibel für ein neues Rollenverständnis
Der Controller war zunächst als Herr der Zahlen, dann als Lotse, seit einigen Jahren als Businesspartner gefragt. Jetzt wandelt sich die Rolle zum Change-Agent, Chief Digital Performance Officer, Data-Scientist, Digital-Strategist oder Moderator der 4.0-Strategie? Welche Rolle, welche Bezeichnung auch immer gerade Up-to-Date ist: Wichtig ist, dass Sie offen und sensibel für die anstehenden Veränderungen bleiben – und Ihr eigenes Rollenverständnis immer wieder überprüfen.

7. Lernen Sie von Odysseus
Sie können als Entrepreneur in eigener Sache eine Menge von Odysseus lernen. Der griechische Gott war ein Abenteurer, doch weder konnte er seine Abenteuer planen noch hat er dies versucht. Odysseus hat sich ihnen gestellt – und sie dann mit Flexibilität, Kreativität und Mut bewältigt. Die Umwelt, in der wir arbeiten, können wir nicht verändern. Deshalb müssen Sie mentale Stärke entwickeln, lernen, mit Unsicherheiten umzugehen und flexibel und vorausschauend Ihre Lebens- und Karriereentwürfe neu ausrichten. Dazu gehört auch, Zeit und Energie in das „Unternehmen Ich“ zu investieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Übereinstimmend beschreiben viele Experten, dass

  • Controller aktiv den Prozess der Digitalisierung begleiten müssen
  • ihnen neue Kompetenzen abverlangt werden (Big Data will „controlled“ werden)
  • eine aktive Weiterentwicklung der Controller-Kompetenzen entscheidend für den Erfolg sein wird.

Aus Sicht des Karriereberaters kann ich dies nur unterstreichen. Langfristig erfolgreich werden künftig nur diejenigen sein, die sich vom Dasein als Unternehmensbewohner verabschieden und ihre berufliche Laufbahn proaktiv und eigenverantwortlich planen – also zum Unternehmer in eigener Sache werden.

Zum Autor
Thomas Landwehr berät seit 14 Jahren Unternehmen und Führungskräfte. Vor dem Wechsel in die Beratung lernte er als Geschäftsführer und Kaufmännischer Leiter in mittelständischen, inhabergeführten Unternehmen mit bis zu 3.000 Mitarbeitern, was es bedeutet, zu führen und Organisationen zu verändern. www.daskarrieresystem.de